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Meilenstein für Absora: Wir sichern uns 1,25 Millionen Euro für die Revolution des Metallbaus

Frisches Kapital für unsere Vision: Mit HSA3 wollen wir das „Tempotaschentuch des Metallbaus“ werden.

Wir freuen uns riesig, offiziell bekannt geben zu dürfen: Absora hat erfolgreich die Pre-Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen! Mit insgesamt 1,25 Millionen Euro frischem Kapital im Rücken können wir nun den nächsten großen Schritt gehen und die Industrialisierung unserer Technologie vorantreiben.

Vom „neuen Blech“ überzeugt In den letzten Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Vision und unser Produkt potentiellen Geldgebern vorzustellen. Das Ergebnis macht uns stolz: Wir konnten namhafte Investoren davon überzeugen, dass unsere Technologie echte Probleme löst. Statt aufwendiger, schwerer und nachträglich angebrachter Dämmung bieten wir mit unserem patentierten Mikroperforationsmaterial HSA3 eine Lösung, die direkt im Bauteil steckt. Dass erfahrene Investoren dieses Potential erkennen und unterstützen, ist für uns die schönste Bestätigung.

Was HSA3 so besonders macht Unser Kernprodukt HSA3 ist mehr als nur ein Blech. Es vereint drei Eigenschaften, die sich im Metallbau oft ausschließen:

  1. Hocheffiziente Schallabsorption (es wird leiser).

  2. Reduzierter Strömungswiderstand (Luft fließt besser).

  3. Leichtbauweise (es spart Gewicht und Material).

Und das Beste: Wir können dieses High-Tech-Material oft kostengünstiger herstellen als herkömmliche Lösungen. Damit treffen wir genau den Nerv der Zeit, denn die Anforderungen an Lärmschutz und Energieeffizienz steigen weltweit.

Unsere Wurzeln: High-Tech aus Bopfingen Wir sind kein klassisches Software-Startup aus Berlin oder dem Silicon Valley. Unsere Innovation kommt „vom Boden“ – genauer gesagt aus der Werkstatt in Bopfingen. Unser CTO Johannes Härle hat über zehn Jahre lang an der Entwicklung getüftelt. Er führt damit eine Familientradition fort: Schon sein Vater Hans A. Härle war ein Pionier für technische Lösungen wie Rußpartikelfilter. Aus ersten Ideen in der familiären Werkstatt hat Johannes ein industriell skalierbares Verfahren entwickelt. Zusammen mit unserem CEO Dr. Johannes Kotte und dem gesamten Team bringen wir diese Technologie nun in die Breite.

Der Blick nach vorn: Industrialisierung Unser Ziel ist ambitioniert, aber klar: Wir wollen, dass unser Material HSA3 überall dort zum Standard wird, wo heute noch herkömmliches Blech verbaut wird. Johannes Kotte hat es passend formuliert: „Wir wollen das Tempotaschentuch des Metallbaus werden.“

Mit der neuen Finanzierung können wir unsere Produktion skalieren und Prozesse professionalisieren, um die wachsende Nachfrage aus diversen Branchen, wie dem Maschinenbau, der Automobilindustrie oder der HVAC Industrie zu bedienen.

Wir danken unseren Investoren für das Vertrauen und freuen uns auf die spannende Reise, die vor uns liegt!

Euer Absora-Team